Sieben Räder an einem Tag: Kontaktlose Fahrradabgabe kommt in Regensburg an
Sieben Fahrräder. An nur einem Tag. Alle digital und kontaktlos abgegeben.
An unserer Abgabestation in der Furtmayrstraße in Regensburg haben wir damit einen neuen Tagesrekord erreicht.
Für uns ist das mehr als nur eine schöne Zahl. Es zeigt, dass eine Idee, die vor allem eines erleichtern sollte, inzwischen immer selbstverständlicher genutzt wird:
Das Fahrrad zur Reparatur bringen, wenn es in den eigenen Alltag passt – und nicht nur dann, wenn gerade jemand an der Annahme frei ist.
Inzwischen stehen dafür fünf kontaktlose Abgabestationen zur Verfügung.
Und nach der Abgabe muss niemand zwangsläufig zu Fuß weitergehen.
Fahrrad abgeben – QR-Code scannen – fertig
Das Prinzip unserer kontaktlosen Fahrradabgabe ist bewusst einfach gehalten.
Du bringst dein Fahrrad zu einer der Abgabestationen, scannst dort den QR-Code und füllst das digitale Reparaturformular aus. Anschließend wird das Fahrrad gesichert abgestellt.
Sobald es in unserer Werkstatt angekommen ist, informieren wir dich. Nach der Sichtung melden wir uns mit den weiteren Reparaturdetails.
Damit lässt sich das Fahrrad rund um die Uhr abgeben – unabhängig von den regulären Öffnungszeiten. Die bestehende kontaktlose Abgabe von Feine Räder kombiniert genau diesen digitalen Check-in mit mehreren Standorten in und um Regensburg.
→ So funktioniert die kontaktlose Fahrradabgabe bei Feine Räder
Neuer Rekord in der Furtmayrstraße
Dass dieses Angebot inzwischen tatsächlich im Alltag angekommen ist, zeigte sich jetzt besonders deutlich. Sieben Fahrräder wurden an einem einzigen Tag allein an unserer Station in der Furtmayrstraße kontaktlos abgegeben. Keine klassische Reparaturannahme, kein Warten am Tresen und keine Terminabstimmung für die eigentliche Abgabe.
Das Rad kommt zu uns – und der Tag kann weitergehen.
Und genau dieser letzte Punkt ist entscheidend.
Denn spätestens nach dem Abstellen stellt sich eine ganz praktische Frage:
Wie komme ich jetzt weiter?
„Aber ich habe die App doch gar nicht“
Wie unkompliziert auch dieser Teil funktionieren kann, zeigte uns kürzlich eine Kundin. Sie brachte ihr Fahrrad zum Service. Die Reparatur sollte ungefähr drei bis vier Stunden dauern.
Also fragten wir:
„Brauchst du für die Zeit Ersatzmobilität?“
Für unsere Werkstattkundinnen und Werkstattkunden stehen die Donau Donkeys während der Reparatur nämlich zu besonders günstigen Konditionen zur Verfügung.
90 Prozent Rabatt auf die Just-Ride-Preise, solange das eigene Fahrrad bei uns in der Werkstatt ist. Auch auf unserer Seite zur kontaktlosen Abgabe ist dieser Vorteil bereits direkt in den Ablauf integriert. Die spontane Antwort der Kundin: „Das ist ja fast nichts – aber ich habe die App nicht.“
Zum Beispiel auf dem Weg zum Bahnhof
Ein klassischer Fall: Du möchtest mit dem Fahrrad zum Bahnhof fahren, bist danach aber mehrere Tage unterwegs. Mit dem eigenen Rad bedeutet das möglicherweise, dass es drei Tage am Bahnhof steht.
Mit einem Sharingrad sieht die Sache anders aus.
Rad nehmen, zum passenden Hub fahren, dort abstellen – fertig.
Gerade solche One-Way-Strecken sind ein gutes Beispiel dafür, warum Bikesharing das eigene Fahrrad nicht ersetzen muss. Es ergänzt es.
Unsere Kundin jedenfalls ließ sich gerne überzeugen.
Fünf Minuten später saß sie auf dem E-Bike
Die App war schnell eingerichtet. Ein Donau Donkey war verfügbar. Und wenige Minuten später fuhr die Kundin damit nach Hause.
Ganz nebenbei war es sogar ihre erste Fahrt mit einem E-Bike.
Aus „Dafür brauche ich doch keine weitere App“ wurde ziemlich schnell: „Das ist ja echt cool.“
Für uns beschreibt diese kleine Geschichte ziemlich gut, was wir mit dem gesamten Konzept erreichen wollen.
Nicht möglichst viel Technik. Sondern möglichst wenig Aufwand für den Kunden.
Fünf Abgabestationen statt nur einer Werkstatttür
Auch das Netz der kontaktlosen Fahrradabgabe ist inzwischen gewachsen. Aktuell sind Standorte in der Furtmayrstraße, am Hafen, am Grieser Spitz, am DEZ sowie bei KRONES in Neutraubling verfügbar – und wir wachsen beständig weiter…
Damit wird aus einer ursprünglich zusätzlichen Annahmemöglichkeit zunehmend ein dezentrales Serviceangebot. Das Fahrrad muss nicht zwingend während einer klassischen Werkstattannahme in der Furtmayrstraße übergeben werden.
Stattdessen kann die Abgabe dort erfolgen, wo sie besser in den eigenen Tagesablauf passt.
Fahrradreparatur sollte nicht den ganzen Tag organisieren
Vielleicht erklärt genau das den neuen Rekord besser als jede Statistik. Niemand möchte wegen einer Fahrradreparatur einen halben Tag umplanen.
Das Fahrrad muss zur Werkstatt. Danach braucht man eine Möglichkeit weiterzukommen. Später muss es wieder abgeholt werden. Je weniger Reibung dabei entsteht, desto besser.
Deshalb versuchen wir, die einzelnen Schritte miteinander zu verbinden: kontaktlos abgeben, digital informieren, professionell reparieren und währenddessen mobil bleiben.
Unsere Werkstatt bietet daneben weiterhin klassische Termin- und Serviceoptionen an; die kontaktlose Abgabe ergänzt diese gezielt um eine schnelle, digitale 24/7-Möglichkeit.
Sieben Räder sind für uns erst einmal ein ziemlich schönes Zeichen
Sieben kontaktlose Abgaben an einem einzigen Tag in der Furtmayrstraße hätten wir beim Start des Konzepts vermutlich selbst nicht erwartet.
Heute zeigen sie uns: Die Idee funktioniert.
Und vielleicht ist das Schönste daran, dass die Technik dabei immer weniger auffällt.
- QR-Code scannen.
- Formular ausfüllen.
- Fahrrad sichern.
- Donau Donkey nehmen.
- Weiterfahren.
So unkompliziert sollte eine Fahrradreparatur im Alltag sein.